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GENOSSENSCHAFTEN sind wichtiger Teil eines Modernen COOPERATIONS-Wesens. Sie bilden die Struktur für einfaches, schnelles und effektives Zusammenwirken für MENSCHEN in unterschiedlichsten Situationen. Eine passende Struktur zu haben, ist eine gute Ausgangsposition. Wer in "GRUPPEN-VORTEILEN" denkt, hat ein wesentliches Prinzip von COOPERATION verstanden ...
Unser Beraterin Genossenschaftsfragen: DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband e.V.
Weitere Informationen zu den Themen Genossenschaften, Coop, CoopGo, SmartCoop, WirKraft-Werke, usw. finden sie auf der Homepage des MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft e.V. Gern können Sie uns Ihre Fragen, Hinweise oder Beiträge zusenden.
Anmerkungen: A. Wir arbeiten mit der Bürgerbewegung CoopGo zusammen. Sie ist unabhängig und überparteilich. Sie vereint Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft. Diese eint Vision und Erkenntnis, dass Kooperation den Menschen mehr entspricht als Konkurrenz. Deshalb gibt sie Anregungen für eine "Welt in Kooperation". B. Zu den neuen Entwicklungen im Bereich Genossenschaften lohnt sich auch ein Besuch bei GenossenschaftsWelt - GenoNachrichten - CoopGo

13.04.2018

Familien-Genossenschaften



Familien sind eigentlich eine gut "kooperierende Gruppe" von Menschen, die - verwandtschaftlich verbunden - sich nahe stehen sollten. 
Das ist eine durchaus vernüftige Annahme, doch nicht immer gegeben. ...
Der oft rasante Wandel in der Gesellschaft, macht auch vor der "Familien-Idylle" nicht halt. Was gestern noch "passte", kann morgen nicht mehr stimmig sein. 

Nehmen wir z.B. eine Unternehmensnachfolge, das Erbrecht oder irgendeine andere notwendige Lösung, die Familie benötigt einfach eine neue "Flexibilität"

Und da Sie bereits Teil einer Gruppe ist, möchte sie Lösungen auch "gruppenbezogen" umsetzen. 

Außerdem möchten viele Familien - so wie bisher gewöhnt - ihre Familienangelegenheiten intern und diskret geregelt wissen. 

Das bestehende "Firmenrecht" - z.B. eine GmbH - ist jedoch darauf ausgelegt, eher "transparent" zu sein, was unter dem Gesichtspunkt des Vertrauensschutzes (nach außen) sicherlich richtig und notwendig ist. ... 

Aber eine Familie sieht das anders. Sie hat an öffentlicher Transparenz kein Interesse. Und diese "Transparenz" ist bei Familienangelegenheiten auch nicht notwendig, dieses regelt man - nachvollziehbar gern "familiär". 

Um diese "Diskretion" gegenüber der Öffentlichkeit zu wahren, bietet eine Genossenschaft hervorragende Grundlagen, denn "Mitgliedschaften" sind quasi "familiär", zumindest, wenn - wie bei einer Familiengenossenschaft - die Teilnehmerzahl überschaubar ist und eine kontinuierliche Teilnahme am Wirtschaftsleben eher nachrangig erscheint.

Wir zeigen Ihnen gern, was die für Sie beste und vorteilhafteste Lösung ist, speziell auf Ihren ganz persönlichen Wunsch zugeschnitten ...