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GENOSSENSCHAFTEN sind wichtiger Teil eines Modernen COOPERATIONS-Wesens. Sie bilden die Struktur für einfaches, schnelles und effektives Zusammenwirken für MENSCHEN in unterschiedlichsten Situationen. Eine passende Struktur zu haben, ist eine gute Ausgangsposition. Wer in "GRUPPEN-VORTEILEN" denkt, hat ein wesentliches Prinzip von COOPERATION verstanden ...
Wenn Sie einen passenden Prüfungsverband suchen, helfen wir Ihnen gern dabei.
Weitere Informationen zu den Themen Genossenschaften, Coop, SmartCoop, WirKraft-Werke, usw. finden sie auf der Homepage des MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft e.V. Gern können Sie uns Ihre Fragen, Hinweise oder Beiträge zusenden.
Hinweise: A. Wir arbeiten mit der Initiative "Reformation-Kooperation" zusammen. Dies ist ein unabhängiger Kreis von Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft. Sie eint die Erkenntnis, dass Kooperation den Menschen mehr entspricht als Konkurrenz. Deshalb gibt sie Anregungen für eine "Welt in Kooperation". B. Zu den neuen Entwicklungen im Bereich Genossenschaften lohnt sich auch ein Besuch bei GenossenschaftsWelt-CoopGo

14.11.2017

VitalCoop – CoopGo – WeQ. alles ist dabei : Das Beispiel „Zeolith-Projekt“ zeigt gut, wie aus den „alten“ Genossenschaft-Werten wertvolle „WirKraft-Vorteile“ entstehen können.


Worum geht es?

Zeolith ist nicht nur „einfach“ ein Naturprodukt (Vulkangestein), sondern ein Naturprodukt mit schier unglaublicher Wirkung, in fast allen Bereichen des Lebens. Es dient – ganz allgemein gesagt – zum „Re-vitalisieren“. Und das nicht nur für Menschen. Auch vorteilhafte Nutzungen für Tiere, Böden und viele andere Anwendungsformen, wie Beseitigung von Geruchsbelastungen oder sogar der Ersatz für Salz als Streumittel, usw. sind möglich.

Irgendwie scheint Zeolith so etwas wie ein „Breitband-Allrounder“ zu sein.

Aber Zeolith hat einen entscheidenden Nachteil:

  • Zeolith ist bisher kaum öffentlich bekannt.

Manche vermuten, dass das einen – nachvollziehbaren - (wirtschaftlichen) Grund haben könnte:

  • Denn je mehr Menschen erkennen, wozu dieser „Breitband-Allrounder“ fähig ist, umso weniger könnten all die „chemischen Problemlöser“ (der Industrie) teuer verkauft, zur Anwendung kommen.

Das könnte auch der Grund sein, weshalb Zeolith – bis heute – eigentlich keine wirkliche „Lobby“ hat.

Das sollte jetzt umgehend geändert werden!

Weil MMW alle sinnvollen Formen von „VitalCoops“ unterstützt, ist es nachvollziehbar, sich auch an der Gründung eines „Zeolith-Verbandes“ zu beteiligen.

Die Gründung eines „Zeolith-Verbandes“ ist als solches bereits wichtig genug, denn nur so kann der Nutzen von Zeolith vielen Menschen schneller näher gebracht werden.

Aber es gibt noch einen weiteren, wichtigen Beweggrund, dass MMW sich an einem solchen Projekt beteiligt:

Zeolith könnte hervorragend als Beispiel dafür dienen, welche „WirKraft“ zu entfalten ist, wenn man die genialen Kernüberzeugungen der Genossenschaftsgeschichte, wie:

  • Selbstverantwortung
  • Selbstorganisation
  • Selbsthilfe
  • Selbstbewusstsein

zur Entfaltung bringt.

Dies waren die Grundtugenden der Genossenschaftspioniere, wie Raiffeisen und Schulze-Delitzsch.

Sie haben die Menschen ermutigt, ihr „Schicksal“ selbst in die Hand zu nehmen und das zu tun, was für „s i e“ richtig und nützlich war und nicht was die bestehenden wirtschaftlichen Interessengruppen ihnen zugestehen wollten.

Und wie wir alle wissen, war genau dieser Ansatz sehr erfolgreich!

Eine Ähnlichkeit mit dem Thema „Zeolith“ ist unverkennbar:

  • Seit Jahren berichten im „Netz der Dinge“ (Internet) Menschen und Wissenschaftler über geniale Erfolge mit Zeolith. Sie berichten von großen Vorteilen für Menschen, Tiere Böden und alle Bereiche der Natur.

Wäre dies nicht längst Grund genug gewesen, dass man seitens der Politik alles dran gesetzt hätte, diese Vorteile zu erforschen?

Merkwürdig, dass das nicht geschehen ist – oder?

Welche Wirtschaftsgruppen könnten vielleicht ein Interesse gehabt haben, dass solche Erkenntnisse nicht zustande kamen?

Das könnte neben der Pharma-Industrie (und deren Nutznießer) z.B. auch die Düngemittel-Industrie (und deren Nutznießer) sein.
Pillen und Kunstdünger verkaufen sich zweifellos besser, wenn es keine Alternativen zu geben scheint.

Das ist das Teil des „Spiels von Konkurrenz in Aktion“.
Und die Politik scheint stets mitzuspielen – bewusst oder unbewusst!

Wir sprechen davon, dass „MENSCHEN – für MENSCHEN die Wirtschaft MACHEN“. Und wir sprechen zugleich davon, dass dies kooperativ, also im Miteinander geschehen sollte.

Deswegen liegt es nahe, die genialen Kerninstrumente der Genossenschaftsentwicklung in Sachen „Zeolith“  jetzt in Wirkung zu bringen:

Wenden wir die Prinzipien Selbsthilfe-Selbstvertrauen -Selbstorganisation – Selbstbewusstsein jetzt praktische an, so könnte das heißen:
 
  • Die einen Menschen probieren den Nutzen von Zeolith für gesunde Pflanzen aus,
  • die anderen für gesunde Tiere 
  • die Nächsten testen die Verbesserung des Bodens,
  • und wiederum andere testen das Stallklima

Weitere „Felder“ sind sicherlich ebenfalls zum Testen angesagt:

·         Geruchsbelastungen (Gülle, Deponien, Wohnung) oder der Ersatz von Salz als Streumittel im Winter, etc.

Wer zusätzlich intensiv im „Netz der Dinge“ recherchiert, wird schnell selbst erkennen können, über welche positive Erfahrungen Menschen in Sachen Zeolith berichten – aus allen Bereichen! …

Nochmals an die Erfolge in Sachen Genossenschaften erinnernd:

·         Statt zu warten, bis irgendwelche politische Regungen erfolgen, beginnt man selbst sich zu informieren, zu organisieren und im eigenen Interesse zu handeln.

So gesehen könnte Zeolith dazu dienen – wie vor ca. 200 Jahren die selbstorganisierte Genossenschaftsentwicklung – wiederum etwas epochal wichtiges in  Bewegung zu bringen. …

Nennen wir diese Bewegung vielleicht „VitalCoop“ oder schlicht praktische Wahrnehmung von „Selbstverantwortung für Mensch und Natur“

Genossenschaftler ahnen, dass es sich auch unter „Förderzweck-Vorteilen“ lohnen könnte, gemeinsam mit ihrer Genossenschaft zu prüfen, ob sogar mittels Zeolith der „Förderzweck“ intensiver gestaltet  werden könnte. …
Die genossenschaftliche Landwirtschaft hat bereits damit begonnen, wie die Themen „Gülle“, „Düngung“, „Tiergesundheit“ und „Bodenverbesserung“ zeigen.

Der (umfassendere) „Fördervorteil“ für die genossenschaftlichen Mitglieder könnte in der Landwirtschaft  z.B. so aussehen:

·         Kostenersparnis für Wirtschaftsdünger
·         Mehr Akzeptanz in der Bevölkerung, wenn Geruchsbelästigungen nachlassen (Gülle) und vermutlich das Grundwasser unbelastet bleibt

In anderen Genossenschafts-Bereichen könnte der Förderzweck z.B. eher in Richtung Gesundheit gehen. Neben der natürlichen und preisgünstigen „Entgiftung“ der Menschen, sollten auch Haustiere, Gärten und Pflanzen von Interesse sein.

Sie haben Recht, jetzt drängt sich folgende Frage auf:

  • Woher bekomme ich dieses Zeolith, natürlich in guter Qualität, preisbewusst und mit „Bedienungsanleitung“?

Der Zeolith-Verband ist auf den Weg gebracht und wird mittels eines „Zeolith-ABC“ zu Nutzen und Anwendung informieren. Wissenschaftliche Fachkompetenz (Fachbeirat) und ein Netzwerk von Labors bereiten die Qualitätssicherung vor. Ein Gütesiegel ist in Vorbereitung.

Und die Bezugsquellen?

Die finden Sie ebenfalls bereits im „Netz“. Geben Sie einfach mal den Begriff „Zeolith“ ein. ….
Dort können Sie Zeolith – in kleineren Mengen – für den menschlichen Bedarf bekommen, gleich ob naturbelassen oder als „Medizinprodukt“.

Mit der Firma „Froximun AG“ – sie bietet ein breites Sortiment Zeolith-Produkte als Medizinprodukt an – haben wir einen Kooperationsvertrag geschlossen, der gute Preisvorteile für unsere Mitgliedverbände und deren Mitglieder bietet.  

Die Angebote im Netz sind lediglich auf kleine Mengen ausgelegt.

In der Landwirtschaft, für Gärten, Obst- oder Weinplantagen, für Tiere und Böden, sowie als Streumittel, werden jedoch größere Mengen benötigt.

Auch daran ist gedacht, deshalb hat sich MMW auch an der Gründung einer „Zeolith-Handelsgenossenschaft“ beteiligt.

Zoelith-Verband und Zeolith-Handelsgenossenschaft sind für MMW wichtige „strategische Partner“, um zu zeigen, wie sinnvoll und wirksam „VitalCoops“ funktionieren können, wie das „WIR“ zur Entfaltung seiner „WirKraft“ kommt, und wie „Selbstorganisation“ und „Selbstverantwortung“ praktisch funktionieren, in einer Welt, in der immer mehr Menschen nach immer mehr „Wir-Qualität“          (We-Q) suchen und diese nutzen möchten.

Neue Studien zeigen, dass ca. 86% der Menschen in Deutschland lieber in einer Welt des „Miteinanders“ leben möchten, statt in einer Welt der Konkurrenz und des Gegeneinanders.

Wir haben gezeigt, wie „WirKraft-Felder“ sich z.B. bei einem so sinnvollen und wertvollen Produkt, wie „Zeolith“ erzeugen lassen und funktionieren könnten.

Wen es interessiert, wie „einfache“ Produkte – auch gegen erhebliche Widerstände sich durchsetzen können, der sollte mal unter dem Stichwort „Teekampagne“ im Internet suchen.

Statt von einer „Zeolith-Kampagne“ sprechen wir lieber von einem „VitalCoop“ oder dem „ZeoPlan“.

Weshalb?

Die „Teekampagne“ war ein „Startup“ für „Entrepreneur-Ship“, also für „Einzelunternehmer“.
Ein „VitalCoop“, wie der „ZeoPlan“ ist ein Startup für „Kooperierer“.

Und weil dabei auch eine Menge Lebens-Qualitäts-Vorteile in die Gesellschaft zurückfließen werden, nennen wir das – sofern man dafür ebenfalls ein (wirtschaftliches) „Modewort“ kreieren möchte – „Entredonneur-Ship“.

Wie dem auch sei, jetzt geht es ums MitMachen, um die Übernahme von Selbstverantwortung und „Mut zum Ausprobieren“.

MMW hofft, dass der „VitalCoop Zeolith“ nicht nur viele Nutzer hat, sondern auch in andere Bereiche ausstrahlt, quasi als „Vorbild“ für ähnliche Projekte wirkt.

Wer Leben und Gesellschaft so verändern will, dass sich Wirtschaft mit Sinn und Qualität vereinen, kommt an mehr Selbstorganisation,  Selbsthilfe und Selbstverantwortung eigentlich nicht vorbei.

Wer lediglich auf Politik „wartet“, gibt seine „Verantwortung ab“ und es bleibt alles irgendwie unbefriedigend.

Das ist keine Wertung, nur der Hinweis, dass man dann auch mit Ergebnissen, die man nicht mag, zu Recht kommen muss, wenn man nicht zum (selbstorganisierten) Handeln übergeht. …