Willkommen

GENOSSENSCHAFTEN sind wichtiger Teil eines Modernen COOPERATIONS-Wesens. Sie bilden die Struktur für einfaches, schnelles und effektives Zusammenwirken für MENSCHEN in unterschiedlichsten Situationen. Eine passende Struktur zu haben, ist eine gute Ausgangsposition. Wer in "GRUPPEN-VORTEILEN" denkt, hat ein wesentliches Prinzip von COOPERATION verstanden ...
Wenn Sie einen passenden Prüfungsverband suchen, helfen wir Ihnen gern dabei.
Weitere Informationen zu den Themen Genossenschaften, Coop, SmartCoop, WirKraft-Werke, usw. finden sie auf der Homepage des MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft e.V. Gern können Sie uns Ihre Fragen, Hinweise oder Beiträge zusenden.

05.12.2016

Genossenschaften als Weltkulturerbe – Scherz oder Chance?


Perspektive:
Neue Wirtschaft - Neue Gesellschaft

Die Frage:

Man kann es kaum glauben, jetzt sind Genossenschaften sogar unter „Schutz“ gestellt worden, man hat sie zum „Weltkulturerbe“ ernannt. Als ich das gelesen habe, konnte ich es kaum glauben und den „Hof-Jubel“ der Genossenschaftsverbände fand ich eher peinlich. …
Sind Genossenschaften wirklich so schwach, dass man befürchten muss, dass sie irgendwann und irgendwie in der „Versenkung“ verschwinden oder warum bestand die Veranlassung zum „Art-Schutz“? …
Als ich begann mich etwas näher mit der Antragstellung und deren Begründungen auseinanderzusetzen, fühlte ich mich als Genossenschaftsmitglied aus mehreren Gründen verärgert:
1.   Genau diese Antragsteller, insbesondere aus der „Raiffeisen-Liga“ haben sich selbst derart weit von den guten Ideen ihrer „Vorfahren“ und „Leitbilder“ entfernt, dass sie inzwischen wohl befürchten müssen, dass man zuerst gegen sie selbst „ermittelt“, dass sie gegen das „Kultur-Erbe“ Genossenschaft – und deren Leitmotive verstoßen und damit den Staat auf den Plan rufen, diesen Verstoß endlich zu unterlassen oder aufhören sich als „geborene Erbfolger“  der Herren Raiffeisen und Schulze-Delitzsch darzustellen.
2.   Als Mitglied einer Volksbank vermag ich kaum zu erkennen, wie z.B. der für Genossenschaften zentrale Gedanke, wie „Mitgliederförderung“ betrieben wird. Nicht die Menschen könnten vergessen, was „Selbsthilfe“ oder „Gemeinschaftsgedanke“ bedeutet, die Verbände selbst sind es die dies vergessen machen …
3.   Wirtschaft und Soziales genossenschaftlich zu strukturieren, muss den Menschen nicht erst beigebracht werden und war auch keine Erfindung von Deutschland oder von Herrn Raiffeisen oder Schulze-Delitzsch, das gab es schon immer, nur eben nicht so formalisiert …
4.   Wer dann noch „nachgräbt“, wie genau die Verbände dieses „Kulturerbes“ in der Zeit des Nationalsozialismus aufgegeben haben , sich gar nicht schnell genug anpassen konnte, hätte sich gewünscht, dass dazu zunächst eine Aufarbeitung erfolgt wäre. Denn ist wohl kaum anzunehmen, dass mit der „Schutzerklärung Weltkulturerbe“ auch diese Epoche unter „Schutz“ gestellt werden sollte.
5.   Positives hat der „Weltkultur-Erbe-Status“ durchaus. Jetzt  beschäftigen sich mehr Menschen und intensiver mit den eigentlichen Inhalten der Genossenschaften… Und Genossenschaftsbanken, die heute noch jubeln, könnten sich bald wundern, wenn sie an dem gemessen werden, für das sie sich so weit aus dem „Fenster“ gelehnt haben. Was zunächst als intelligenter „PR-Push“ gedacht war, könnte sich bald als „Return“ erweisen, z.B. wenn mehr und mehr Menschen sich wirklich mit dem befassen, was einst Raiffeisen und Schulze-Delitzsch wirklich sagen und wohl auch so meinten und sich fragen, was daraus bis heute gemacht wurde …
Bei meinen Recherchen habe ich z.B. die Gruppe „Genoleaks“ gefunden. Wirklich lohnend was dort gesagt wird und noch lohnender, wie arrogant Politik und Verbänden mit berechtigten Nachfragen und Kritik umgehen …
Nun denn, wenn wir schon das „Kulturerbe Genossenschaftsgedanken“ haben, sich jetzt jede Genossenschaft als „Weltkulturerbe“ schmücken kann, sollten wir wohl jetzt damit beginnen, uns selbst die  „Schuhe“ von Raiffeisen und Schulze-, Delitzsch anzuziehen und uns fragen, was diese wohl – wenn sie heute lebten - gesagt und getan hätten. …
Vielleicht würden sie sagen:
Greift endlich zur Selbsthilfe, liebe Genossenschaftsmitglieder und zeigt, was Demokratie und Selbstbestimmung heißt und lasst euch nicht von Verbänden und Bürokraten erklären, was für Eure Interessen richtig wäre. Lasst euch nicht damit abspeisen, dass euch Prüfungsberichte vorgelegt werden, die nichts zur Mitgliederförderung sagen und lasst euch auch nicht erklären, dass es nicht möglich wäre, einen „Mitglieder-Beirat“ von Mitgliedern zu wählen, der über die Förderung und das Vermögen der Mitglieder „wacht“ und der – verpflichtend – bei Prüfungen angehört werden muss und bei Generalversammlungen zu Wort kommt …
Ganz sicher würden solchen Forderungen Raiffeisen und Schulze-Delitzsch heute vehement zustimmen …
           

(FragestellerIn –  Journalist, Mitglied in einer Bank-Genossenschaft)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Wir wollen zu den Forderungen und Ihrem „Ärger“ weniger inhaltlich Stellung nehmen. Das sollte Sache der organisierten Menschen sein, die jetzt angeregt werden, über ihre „Rolle“ oder „Opfer-Rolle“ nachzudenken und dann darüber entscheiden, ob sie sich weiterhin sagen lassen wollen, wie und was sie denken sollen oder die nunmehr selbst und bewusst ihre eigenen Ziele formulieren, danach streben und diese dann auch realisieren. …

Aber wir wollen dazu – aus quantenphysikalischer Sicht – einige Anregungen geben, damit das, was man eigentlich anstrebt, sich auch kraftvoll und zeitnah entwickeln kann. …

Sie als Journalist – oder auch andere Veränderungswillige – sollten wissen, dass es wirksamer ist, sich zunächst selbst Zielklarheit zu verschaffen (was soll wie und genau – ab jetzt -besser/neu sein?) und sich dann strikt auf diese Ziele auszurichten. Nur so entgehen Sie der „Falle“, dass Sie das Energie-Feld Ihrer „Widerparts“  stärken, obwohl Sie das doch genau nicht beabsichtigen. …

Beachten Sie bitte:

Wenn jemand „Kritik“ übt oder gegen etwas demonstriert, fließt die Aufmerksamkeit (Energie) in Richtung dessen, was „kritisieren“ oder gegen  was man „demonstriert“. Das hat man jüngst am Verhalten des Herrn Trump gesehen, der enorm viel Stärke dadurch bekam, dass es ihm – bewusst oder unbewusst – gelungen war, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Und je mehr die der Aufmerksamkeit zugrunde liegenden Gedanken „emotionalisiert“ sind, umso mehr Energie zieht der oder die „Kritisierte“ von seinen „Gegnern“ zu sich rüber. … Bis man mit so etwas sogar „Präsident“ wird, womit kaum jemand gerechnet hatte. …

In der Politik in Deutschland passiert dies z.B. derzeit mit einer Gruppe, die sich „Alternative“ nennt. Die wächst nicht auf, weil ihre Inhalte so toll wären, sondern sie wächst maßgeblich auf, weil so viele Menschen sich an deren Gedanken „reiben“, was nichts anderes bedeutet, wie dieser „Alternative“ zusätzlich noch mehr Energie in deren bereits gut gefüllten „Energie-Sack“ zu tun. …

Auch mit dem Begriff „Wahlkampf“ ist das nicht anders. „Kampf“ bedeutet meist „Gegnerbezug“. Man schimpft, prangert an oder kritisiert Programm oder Personen des „Gegners“. Und der braucht eigentlich gar nichts „Positives“ einzubringen, sondern lebt davon, dass die anderen diese Bewegung durch die Gewähr ihrer Aufmerksamkeits-Energie stärken. …

Wieso das so ist?

Quantenphysikalisch geht es hierbei – zumindest teilweise - um den „Beobachter-Effekt“. Die kleinen Teilchen (Quanten) reagieren auf die Gedanken des Beobachters. Wissenschaftliche Experimente zeigen auch, dass die Quanten sogar auf „Denk-Prozesse“ mit verschiedenen Handlungsabfolgen – im Voraus – reagieren, bevor also der Beobachter „aktiv“ in ein Experiment eintritt …

Zurück zu Ihrer Frage.

Zunächst kommt da so etwas durch, wie die Aufforderung, „aus der Geschichte zu lernen“. Ein wirklich beschwerliches und zugleich nicht ganz unproblematisches Unterfangen. Wir werden niemals die wirklichen Gedanken und „Energieschwingungen“ nachvollziehen können, die damals Menschen bewegten. Das gilt sowohl für Raiffeisen und Schulze-Deletzsch, wie auch für die anderen Menschen, mit denen sie kommunizierten.
Versuchen Sie heute einmal die wahren (nicht die geäußersten) Gedanken eines Politikers zu erkennen, wenn er oder sie z.B. vor die Presse tritt oder im Bundestag redet. …
Fragen Sie einmal dazu einen NLP-Experten (Neurolinguistisches Programmieren), der kann ihnen Erstaunliches berichten. Er würde sich weniger an dem gesprochenen Wort orientieren, als vielmehr am Verhalten der Augen des Redners oder der Rednerin. Auch ein Psychophysiognomiker (jemand der „Antlitz-diagnose“ durchführt), würde zum Wahrheitsgehalt der Aussagen anhand von Videoaufnahmen einiges zu sagen haben. …

Nun, man muss dazu keine Experten bemühen, wer genauer (und vor allem bewusster) wahrnimmt, weiß ob das „Gesagte“ auch das wirklich „Gemeinte“ ist.

Um zu Veränderungen in der von Ihnen genannten Richtung, zu mehr Miteinander und fairerem Umgang untereinander zu kommen, sollte man zunächst genauer definieren, was das heißt. Nennen wir das mal an dieser Stelle – vereinfacht ausgedrückt – ein modernes Kooperations-Programm für Menschen in Genossenschaften.

Das wäre der erste Schritt, um zu beginnen, selbst ein „Quantenfeld“ zu schaffen. Sie beginnen sozusagen intelligent damit, dass sowohl Ihre „Unterstützer“, wie auch ihre „Ablehner“ Ihnen bei dem „Ausbau“ Ihres neuen „Kooperations-Quantenfeldes“ behilflich sind. Die einen, weil sie Ihnen gern „ihre Energie“ geben und die anderen, fügen die ihrige „kostenlos“ dazu, obwohl sie Ihre Idee eigentlich doch ablehnen. …
Je besser es Ihnen gelingt, Zuspruch und Ablehnung „zuzuspitzen“, umso stärker wird Ihre Idee und umso schneller wird sie sich – quasi quantenhaft - entfalten können. …       

Wir wissen natürlich, dass dies leichter gesagt als getan ist, denn die Menschen sind es bisher wenig gewohnt, zu erkennen, wie wichtig ihre eigene „Zielklarheit“ ist. Sie wissen zwar, was sie „nicht“ wollen, tun sich jedoch schwer, genau zu wissen, WAS sie wirklich wollen und noch schwerer, auch bei diesen Zielen konsequent zu bleiben. …

Probieren Sie selbst bei sich aus, wie lange Sie in der Lage sind, stabil einen eigenen Gedanken zu denken und diesen erst dann zu wechseln, wenn Sie dies selbst bewusst so veranlassen. Das ist ungewohnt, bedarf einiger Übung, aber ist sehr wirksam …
Wenn jemand das hinbekommt, wird er oder sie erleben, wie viel effektiver bzw. einfacher sein oder ihr gesamtes Leben plötzlich wird

Gern möchten wir Sie auf eine weitere Form hinweisen, die hilfreich ist, eine erwünschte „Bewegung“ zeitnah zu erzeugen. …

Beginnen Sie von Anfang an Ihre „Ideen“ und ihre Ziele so zu behandeln, als wären diese bereits realisiert, als wären Sie bereits dort, wo Sie ankommen wollen.
Auch das ist ungewohnt, aber ebenfalls sehr effektiv, so zu tun „als ob“.

Warum ist das so effektiv?

Den Quanten ist es egal, was Sie denken. Quanten sind einfach nur neutrale Energie. Die „Formgebung“ (also das Ziel)  geschieht durch Ihre Gedanken. Dabei haben Gedanken, die sozusagen „emotional aufgeladen“ sind, mehr Energie, wie Gedanken, die ohne Emotionen daherkommen.
Wenn Sie so tun „als ob“ und dies zugleich auch emotional (stark positiv) nachempfinden können, diesen (bereits erfüllten) Zielzustand, dann verfügen Sie über optimale Kraft, das Quantenfeld der Bewegung „aufzuladen“. …

Gute MentalTrainer, z.B im Sport, kennen dieses „Geheimnis“ und lassen ihre „Klienten“ (z.B. Spitzensportler) immer wieder in diesen „resourcevollen“ Zustand eintreten und diesen intensiv und vorab „genießen“. In diesem Bild „wird“ man nicht „Olympia-Sieger“, man ist es bereits und erlebt z.B. das Gefühl einer Siegerehrung oder von Gratulationen vorab ….

Unsere Welt hat sich festgelegt auf die (alte) Abfolge von „Tun-Haben-Sein“. Die neue – und zugleich wesentlich effektivere - Abfolge sollte aber lauten: „SEIN-HABEN-TUN“.

„Aber wir müssen doch das auch kritisieren, was in unserer Volksbank schiefläuft, das z.B. mit dem fehlenden „Förderzweck““, könnten viele Menschen jetzt einwenden …

Wenn sich ein Blick auf das „alte“ Geschehen wirklich nicht vermeiden lässt, dann stellen Sie bitte – wenigstens das „Neue“ dem „Alten“ gleichzeitig gegenüber. Sie würden z.B. in Form einer Synopse darstellen, wie die „alte Satzung“ der Bank aussieht (und was das für die Mitglieder bedeutet) und wie die „neue Satzung“ der Bank aussehen sollte, und was das für die Mitglieder (an Vorteilen) bedeuten würde …
Dann ist es Ihre (wichtige) Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Mitglieder sich konsequent und fortwährend nur noch auf die Chancen auszurichten. …

Denken Sie dabei bitte immer wieder daran:

Wohin Sie Ihre Aufmerksamkeit ausrichten, dahin fließt die Energie!

Abschließend noch einige Hinweise:

a.   Gedanken – also die „Energie-Potenziale“ für ein kräftiges Quantenfeld (z.B. „Genossenschaften – Ein Gewinn für Menschen“) sind „magnetisch“ und ziehen deshalb einander an. Dies tun jedoch nur – in der Essenz - gleichgelagerte Gedanken. So etwas wie „Abstoßen“ („das will ich nicht“) gibt es nicht.
b.   Gedanken verfügen über so etwas wie einen starken oder schwachen Magnetismus. Die Stärke der „Magnetkraft“ ergibt sich aus der Stärke von Empfindungen oder Emotionen. Je mehr Emotionen ein Gedanke „transportiert“, umso kräftiger ist seine Wirkung auf das entsprechende Quantenfeld.
c.   Nun sind auch Gedanken von Angst oft mit starken Emotionen behaftet. Auch diese ziehen einander an und bei starker Angst sogar kräftig. Aber sie verursachen dann auch nur ein „Quantenfeld“ der Angst und davon haben wir bereits genug. Ihre Gedanken sollten eher auf der Ebene von Freude oder Wertschätzung sein, auch wenn das nicht immer von allen Mitwirkenden sofort nachvollziehbar sein könnte.

Prüfen Sie selbst:

Fassen Sie z.B. zwei differenzierende Gedanken wie :

·         „In vielen Genossenschaften gibt es bereits gute Ansätze für mehr Förderung“ …
·         „Genossenschaften sind weit von ihren Möglichkeiten entfernt“.

Jetzt vergleichen Sie bitte Ihre eigenen Empfindungen bei jedem der beiden Satz.

Bei welchem Satz verspüren Sie angenehmere Empfindungen?

Der Satz mit den angenehmsten Empfindungen hat das für Sie das beste „Energie-Potenzial“ und wird deshalb Ihrer Bewegung mehr Kraft und Schwung verleihen.
(Auch wenn Sie vielleicht McDonalds nicht mögen – deren Werbung ist seit einiger Zeit – interessanterweise - neu ausgerichtet. Die Unterzeile von Mc Donalds lautet inzwischen: „Wir lieben es“. Gewöhnungsbedürftig? Vielleicht, aber – energetisch gesehen – recht interessant, weil  …)
Fassen wir zusammen:

·         Wer zeitnah und effektiv eine „Bewegung“ aufbauen möchte sollte dafür sorgen, dass zeitnah ein positives „Quantenfeld“ aufgebaut wird. Das geschieht am besten, wenn die Initiatoren es schaffen, (widerspruchsfreie und stabil positive) Zielklarheit bei allen „Mitmachern“ zu erzeugen und zu erhalten.

·         Jede Form von Kritik an „Dritten“ (besonders Konkurrenten oder „Gegnern“ sollte unterbleiben (auch wenn es noch so schwer fällt). Das muss allen „Mitmachern“ vermittelt werden.

·         Das eigene Programm (Ziele) sollten durchaus Punkte beinhalten, die ihrerseits „Kritiker“ auf den Plan rufen, und sich an der eigenen Bewegung „reiben“, denn selbst „kritisiert“ zu werden, führt zu eigenem „Energie-Zuwachs“ (im Quantenfeld).

·         Sorgen Sie außerdem dafür, dass Ihre Mitmacher viel Freude bei und mit Ihnen bzw. durch Sie erleben. Damit werden deren Gedanken ebenfalls „energiereicher“, natürlich zum Wohle des Quantenfeldes. Wenn Sie es schon nicht ganz vermeiden können, auch Veranstaltung mit „Problemgehalt“ anzubieten, sorgen Sie dann wenigsten dafür, dass die Veranstaltung freudvoll enden und die Mitmacher ihre Rückreise gut gelaunt antreten.

·         Nutzen Sie die Kommunikation des Internets (Newsletter, Social Media Gruppen, etc. weniger für „Problem-Hinweise“ aber vermehrt für (positive) Zielklarheit und Faszination.

Und vor allem gilt:

·         Sie selbst – oder die Initiatoren -  sind der KERN des sich aufbauenden Quantenfeldes, z.B. mit dem Namen „Menschen in Genossenschaft“ oder „Genossenschaften – Vorteile für Menschen“ (oder was auch immer Sie für – positiv - mobilisierungsfähig halten).  Für viel Kraft zur „Quanten-Feld-Formatierung“ ist die absolute Zielklarheit dieser Menschen und deren Gedanken für den Folgeprozess besonders wichtig.  
·         Sie benötigen jetzt (noch) kein umfangreiches „Programm“, aber ein paar faszinierende Ziele könnten nicht schaden …
·         Spüren Sie irgendwann, dass diese „Ziel-Synchronizität“ sich abschwächt, sollten Sie umgehend wieder zu einer gemeinsamen Zielklarheit zurückfinden oder sie positiv neu ausrichten.
·         Lassen Sie sich keine „Kritik“ oder „Rechtfertigungen“ aufzwingen, denn das schwächt enorm, auch wenn viele Menschen so etwas lieben …

Was wir gerade angedeutet haben, ist Teil von dem Konzept, was wir als „zukunftsfähige Genossenschaften“ oder als „SmartCoop“ bezeichnen würden.

Derzeit reden Genossenschaften in Gründungssituationen besonders gern von „Business-Plänen“ oder Finanzplänen, weil Prüfungsverbände das fordern und nur das kennen.  

Damit wird auch deutlich, dass das Problem nicht die Gründer sind, sondern vielleicht sogar die Verbände selbst, die so tun, als würden Genossenschaften „quantenphysikalische Neutrums“ sein.

Wie sagte doch Albert Einstein – leicht modifiziert - so treffend: Wer mit den gleichen Methoden, wie die Probleme entstanden sind, versucht diese zu lösen, muss scheitern …

Schauen Sie einmal genauer hin, wie ein solcher Gründungsprozess anläuft, dann ahnen Sie, was wir damit meinen.

Die wichtigste Frage, die ein Prüfungsverbandes bei einer Gründungsprüfung zu stellen hätte, wäre dann eine recht einfache aber entscheidende Frage:

Wieviel wirkliche Zielklarheit besteht bei den Gründern wirklich und wie stark ist die „Power“ für den zeitnahen Aufbau eines starken Quantenfeldes?

Und genau in diese Richtung haben Genossenschaften ihre Chance, auch bei – vielleicht – zu wenig Erfahrung oder Kapital, sich zukunftsfähig zu entwickeln und Beispiel geben, wie gut Kooperation im Besonderen und ein Kooperations-Sektor im Allgemeinen den wahren Interessen von Menschen entspricht ….

Und das mit dem „Weltkulturerbe“?

Auch eigentlich einfach als gedacht:

Früher konnte Raiffeisen die Quantenphysik nicht kennen, heute könnte er sie jedoch kennen und würde dann – vermutlich – zu WAS raten?

Hinweis: Diesen Beitrag haben wir mit freundlicher Genehmigung von QuantInstitut Deutsche ForschungsCooperation für angewandte Quantenphysik – www.quantinstitut.de – übernommen. MMW signalisiert damit nicht, mit allen Punkten dieses Beitrages konform zu sein. Das Thema an sich ist jedoch für MMW von Interesse und wird deshalb von MMW veröffentlicht. Fragen richten Sie bitte an. info@mmw-ev.de   







        

22.11.2016

QuantenManagement – Ein Gewinn für alle Genossenschaften



Ziel:
Erfolgreich mit den Instrumenten der QuantenPhysik 
Zitat:
Was kooperiert, hat größere Überlebenschancen. (Prof. Hans-Peter Dürr, Quantenphysiker

Die Frage:

Wir überlegen, ob es Sinn macht, zum jetzigen Zeitpunkt noch eine Energiegenossenschaft gründen?
Wir sind jedoch in unserer Gruppe recht unterschiedlicher Meinung …
Dafür spricht, dass wir eigentlich nicht genug Bürger haben können, die sich aktiv um die Energiewende sorgen und etwas dafür tun wollen.
Dagegen spricht jedoch, dass es einige Zeit benötigt, genügend Geld beisammen zu haben, um eine eigene Energieerzeugung betreiben zu können und wir nicht genau wissen, wie wir viele Menschen ansprechen können, ohne mit gesetzlichen Vorschriften anzuecken …
Außerdem wissen wir auch nicht, wie sich die staatliche Förderung von alternativen Energien entwickeln wird. Schon jetzt wurde dazu einiges erschwert.
Auch haben wir von völlig neuen Entwicklungen bei der Energieerzeugung gehört, die kurz davor stehen, auf den Markt zu kommen, obgleich der Staat nicht unbedingt solche Entwicklungen gern sieht. Diese sollen so effizient sein, dass man eigentlich keine staatlichen Zuschüsse benötigt, um damit Geld zu verdienen …
Wie könnte uns bei solchen Situationen eine Kenntnis zum Quantenmanagement nützen, oder ist das nur für Genossenschaften sinnvoll, die schon länger existieren? …
           

(FragestellerIn – Mitglied einer Initiatorengruppe zur Gründung einer  Energie- Genossenschaft)

Die Antworten – Ein Auszug:

Zunächst geht es darum, was Sie selbst wirklich wollen oder beabsichtigen, dann sollte es erst darum gehen, dass es stabil eine klare Zielausrichtung bei der Initiatorengruppe insgesamt gibt und diese Initiative sowohl Ihr eigenes, wie auch zugleich und das Projekt der gesamten Gruppe wird.
Ist das derzeit so?
Wenn Sie dabei noch „unsicher“ sind, sollten das zunächst korrigiert werden. ….
Denken Sie stets daran, welche Kraft die Gedanken im Quantenprozess haben. Sie sind die wirkliche Grundlage des Erfolgs….
Natürlich gibt es auch noch einige andere Dinge zu berücksichtigen, auf die wir noch eingehen werden, aber zunächst geht es nur um Ihre eigene Zielklarheit und dass diese synchron mit der Zielklarheit der Gesamt-Gruppe ist und bleibt. …
Schauen Sie sich erfolgreiche Startups an, wie z.B. Bill Gates oder Steven Jobs.
Sie hatten keine der Parameter, wie die, die Sie als Ihre Orientierung zur Gründung nennen, auch gab es dort keine staatliche Förderung.

Was Gates und Jobs jedoch hatten, war Leidenschaft und Verlangen, eine bestimmte Absicht zu realisieren. Und diese Leidenschaft war ihre eigene.

Und wenn Leidenschaft der Beweger von Quanten ist und bleibt, ist das die wichtigste Grundlage, um das in Erscheinung zu bringen, was dieser Leidenschafts-Energie entspricht.

Gedanken allein haben zwar auch Kraft, aber diese Gedanken in Kombination mit „Passion“ schaffen erst so etwas wie „unschlagbar“ zu sein. …

Viele Initiatoren begeben sich bereits in der Gründerphase in einen ständigen Wechsel von Sicht auf „Chance“ zu Sicht auf „Skepsis“ oder „Zweifel“. Damit verursachen sie – wir beschreiben das in einem Bild – dass sie ein Auto fahren, bei dem ein Fuß auf dem Gaspedal steht und der andere zugleich auf die Bremse tritt …

Beachten Sie bitte, was Skepsis, genauer betrachtet, eigentlich ist. Sie entsteht ebenfalls durch Gedanken, nur sind diese gegenläufig zum Projektziel. Und oft ist zu erkennen, dass die skeptischen Gedanken (stets eine Form von Angst), sogar viel mehr Emotionen enthalten, wie die allgemeine Gedanken. …

Tritt so etwas ein, sollten Sie die Projektentwicklung zunächst unterbrechen und konsequent versuchen, Erfolgs-Klarheit in der Gruppe zu erreichen.
Nun gibt es bei solchen Initiatoren-Gruppen meist „Mischungen“ von Menschen mit mehr Euphorie und Menschen mit mehr Skepsis. Weil man sich bereits längere Zeit kennt und die Gruppe meint, jeder oder jede Person sei jetzt wichtig, dabei zu sein, wird diese „Dissonanz“ akzeptiert. Manchen meinen sogar, dass ein „guter Coop“ so etwas aushalten müsse. …
Wir vermögen uns dieser Sichtweise nur sehr bedingt anzuschließen. Aus Quantensicht wird damit dem Gruppenprozess erhebliche „Gestaltungs-Energie“ entzogen. …
Wir sagen nun nicht, dass man die „Skeptiker“ ausschließen sollte, sondern wir raten dazu, diese Situation zu thematisieren und mögliche Folgen für den Erfolg offen darzulegen. Ein wahrer Coop findet Wege, den  „Skeptikern“ Hilfestellungen anzubieten, allmählich ihre Ängste aufzugeben.
Vorsicht jedoch damit, bei den „Skeptikern“ „Quantensprünge“ zu erwarten, denn solche „Veränderungs-Sprünge“ haben meist ein kurzes „Verfallsdatum“. Problematisch wäre allerdings, den „dissonanten“ Gruppen-Prozess einfach zu übersehen und den Gründungsprozess fortzusetzen …  
Gedanken jedoch zu akzeptieren, wie „wird schon werden“ usw. könnte, irgendwann ein Trugschluss mit schlechten Folgen sein. …

Es wird immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig in der Gründungsphase eine gute Beurteilung des wirtschaftlichen Umfeldes sei. vor allem Planungen im Hinblick auf mögliche politische und technische Entwicklungen, wie von Ihnen z.B. dargestellt, stehen mit im Vordergrund. …
Abweichend von solchen Meinungen, legen wir weitaus mehr Wert auf eine stabile und durchaus auch euphorische Ausrichtung auf das Projekt-Ziel. Und auch bei den Zielen raten wir, den „äußeren“ Rahmen (z.B. Beförderung der Energiewende) weniger stark zu berücksichtigen, es sei denn, dass dies zu einer Art euphorischer Inspiration führt. Wer aus einer Perspektive von eher „schlechtem Gewissen“ sich an einer Gründung beteiligt, trägt nur wenig zum Erfolgspotenzials des Projektes bei.
Solche Gedanken führen zu keiner positiven „Aufladung“ des neuen Quantenfeldes, das sich gerade in Bezug auf Ihrer Genossenschaft zu bilden beginnt. …

Ein solches (positives) „Quantenfeld“ kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Nehmen wir dazu das Beispiel dem Zuwachs von „Neu-Mitgliedern“, für den Sie wahrscheinlich auch Dritte beabsichtigen einzusetzen.

Dafür bereiten Sie zugleich diverse Aktionen/Materialien vor, erstellen z.B. eine stimmige Homepage, sind in den Social Medias präsent, erstellen Flyer und sind auch in den Medien unterwegs. Mit jeder dieser Aktivitäten führen Sie neue Energie dem Quantenfeld Ihrer Genossenschaft zu. Je mehr dieses „Feld“ mit den wichtigsten positiven Elementen, für die Ihre Genossenschaft steht, ausgestattet ist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen, die mit der Genossenschaft in Berührung kommen, sozusagen sich dort – gedanklich – einklinken, auch entsprechend positiv die Genossenschaft wahrnehmen.
Ursächlich dafür ist, dass Gedanken quasi wie Magnete sind. Sie ziehen einander an. Und genau diese „Anziehung“ bewirkt, dass sich die Gedanken von Ihrem „Feld“ mit den Gedanken vom „Feld“ des potenziellen Kunden verbinden. Das führt nun nicht dazu, dass Herr oder Frau Kunde, plötzlich genauso wie Sie selbst beginnen zu denken. Es geht um die „Schwingungen“, die sich miteinander verbinden. Und die kann entsprechend „hoch“ sein (was z.B. Vertrauen sein könnte) oder auch niedrig (was z.B. Misstrauen wäre).
Dies ist etwa vergleichbar mit den Frequenzen (Schwingungen) eines Radiosenders. Wenn Sie ihr Radio anstellen, werden nicht erst die Frequenzen erzeugt, die sind auch vorher schon da. Aber indem Sie Ihr Radio anstellen beginnen Sie diese Schwingungen zu empfangen. Mögen Sie diese empfangene Schwingung (Sendung) bleiben Sie bei diesem Sender, passt sie Ihnen nicht, drehen Sie am Sendeknopf und suchen den Sender, dessen Schwingung Ihnen eher passt …

So ähnlich verhält es sich auch mit dem „Quantenfeld“ Ihrer Genossenschaft.

Jetzt ahnen Sie auch, wie wichtig es ist, dass Sie nicht „irgendeinen“ Mittler zwischen Genossenschaft und potenziellem Mitglied haben, sondern das einer ist, der zu dem „Feld“ ihrer Genossenschaft passt.

Natürlich spielt es eine gewisse Rolle, dass Sie vertraglich „verbraucherschutzkonform“ Ihren Außenkontakt zu den Neumitgliedern gestalten. Mindestens so wichtig ist jedoch das Finden von „Gleichklang“ in den Schwingungen zu den Personen, die für Sie die Kontakte anbahnen und tätigen. …

Ein kleiner Hinweis dazu:

Es sollte bei einer (Energie-) Genossenschaft nicht um Kapitalanlage gehen, sondern um Beteiligung. Und was spräche dagegen, dass ein Neumitglied sich zunächst mit kleineren Beträgen an eine solche Beteiligung „gewöhnt“? Wer dann stabil in ein positives „Feld“ Ihrer Genossenschaft integriert ist, wird gut ansprechbar sein, wenn die Genossenschaft ihn oder sie wegen Erhöhung der Beteiligung anspricht, zumal, wenn man das mit ganz konkreten Aktivitäten verbinden kann, wie z.B. dem Kauf einer neuen Anlage, um noch mehr Energie erzeugen zu können …

Das Thema „subventionsunabhängige“ Ertragserfolge mit neuer Energie-Erzeugungs-Technik zu erzielen, sollte so früh wie möglich, auf den „Prüfstand“ gestellt werden. Sicherlich gibt es solche Technik bereits, es ist wohl nur noch eine Frage von relativ wenig Zeit, wann diese am Markt in Erscheinung treten wird. Das „Quantenfeld“ dafür wird täglich größer und immer mehr Menschen treten dazu in eine stabile Beziehung …

Wie verhalten Sie sich – als Initiatoren, Vorstände oder Aufsichtsräte von Genossenschaften in einer solchen Situation?

Eine rein „verstandesmäßig“ erdachte Lösung könnte sich darauf reduzieren, dass Sie nur das einsetzen können, was derzeit auch verfügbar ist.
Aber was wäre, wenn Ihr Verstand nur nicht erkennen kann, dass bereits in recht kurzer Zeit, solche Technik zur Verfügung steht?
Hier haben wir so etwas, was man als „Zwickmühle“ bezeichnen könnte. …
Die „Verstandeslösung“ kennt wohl hier nur 2 Wege. Einer heißt verdrängen, nur jetzt nicht ansprechen.
Ein anderer könnte heißen: Wir warten mal ab mit der Gründung oder mit Investitionen in bestehende (konventionelle) Erzeugungs-Technik.

Jetzt sollten wir uns beginnen an das zu erinnern, dass es so etwas wie einen 6. oder 7. Sinn geben könnte, den die einen als „Bauchgefühl“, die anderen als „Intuition“ und wieder andere als „Inspiration“ bezeichnen würden. …
Nun gibt es bereits zahlreiche Belege dafür, dass wir „unterbewusst“ wesentlich mehr aufnehmen, wie bewusst und wir wollen im QuantenManagement genau diese bedeutsame Kraftquelle „Unterbewusstsein“ für den Führungs- und Gestaltungsprozess erschließen. …

Der Nobelpreisträger für Physik, Bohm, hat bereits vor einiger Zeit eine  für seine Zeit „irre“ Prognose gewagt:
Bohm prognostiziertem dass erfolgreiches Physikstudium in Zukunft damit beginnt, dass vor jeder Vorlesung die Studenten sich in einen „quasi meditativen“ Zustand begeben.
Was könnte Bohm mit seiner Prognose gemeint haben und wie könnte wir so etwas auch für unseren Führungsprozess in Genossen-schaften  nutzbar machen?

Meditation heißt eigentlich nichts anderes, wie den Verstand zu mehr Ruhe zu verhelfen. Unser Verstand ist eigentlich weniger ein „Produzent“ von neuen oder innovativen Gedanken, als vielmehr ein „Prozessor“ (Verarbeiter) für bereits vorhandene Gedanken. Und er fungiert wie ein „Permanent-Magnet“, denn er „zieht“ ständig weitere Gedanken an.
Aber woher kommen diese Gedanken?

Das richtet sich besonders nach unserer aktuellen „Eigenschwingung“ denn unser Verstand ist an das große „Feld“ des Gesamtbewusstseins „angedockt“ …

Und „abschalten“?
Versuchen Sie das einmal – Sie werden sich wundern …

Also sagt Bohm nichts anderes wie, dass – sofern wir von Studenten auch Innovatives erwarten wollen – wir zunächst uns vom bestehenden „Feld“ irgendwie abkoppeln müssen.

Und genau das suchen wir doch in einem optimalen Führungsprozess!

Aber wo „koppeln“ wir dann – möglichst bewusst - an? (Eine interessante Frage, die wir hier aus Zeitgründen aussparen wollen/müssen). 

Im QuantenManagement benötigen wir genau solche Phasen in solchen Situationen. …

Das sollte für das gesamte Team gelten. Es geht hier um eine Art Weichenstellung für die Zukunft und da lohnt es sich allemal, mit allen Teilnehmern/Teilhabern „intuitiv“ und „inspiriert“ ins Gespräch zu kommen.

Schon gewöhnungsbedürftig diese QuantenManagement – oder?

Aber es lohnt sich, zumindest einen kleinen Zeitanteil zur Entscheidungs-Optimierung so zu nutzen, bevor man später einen langen (und oft teuren) Zeitanteil für „Reparaturen“ einsetzen müsste..

Nehmen wir an, intuitiv käme es nunmehr zu einer Lösung. Diese könnte z.B. so aussehen:

Wir stellen bei jeder Investition sicher, dass von Anfang an ein erweitertes „Effizienz-Potenziale“ später integriert werden kann.

Beispiel:

Aktuell wurde das bei einer Energie-Erzeugungs-Technik mit dem Namen „Wärmepumpen-Heizkraftwerk“ (WPHKW) durchgeführt. Zwar war zum Zeitpunkt der Einführung bereits – gemessen an vorhandene vergleichbaren Lösungen – ein recht bedeutsames Effizienz-Potenzial vorhanden, aber man beurteilte, dass im Laufe der nächsten Zeit weitere Effizienz-Potenziale integrierbar sein könnten. Und genau das kommunizierte man offen mit Mitgliedern und Kunden …

Da das so z.B. bei großen Solar- oder Windkraft-Feldern wohl nicht übertragbar ist, könnte man das Investitionsvolumen hier wohl eher „splitten“ …

Einer erfolgsbezogenen Ausrichtung im QuantenManagement würde es nicht entsprechen, wenn Gremienmitglieder in der Genossenschaft mit so etwas wie einem „geheimen Vorbehalt“ arbeiten würden. Das wäre der Fall, wenn man anders nach innen diskutiert, wie man nach außen kommuniziert. So etwas bleibt den potenziell neuen Mitgliedern kaum verborgen oder man bekommt solche Mitglieder, die sich ähnlich verhalten …

Nun wäre es vermessen anzunehmen, jeder bestehenden Genossenschaft zu empfehlen, sich in QuantenManagement zu „trainieren“. Wir sind weit davon, so etwas wie eine „missionieren“ zu betreiben.

Wir sagen lieber:

Wer in seinem eigenen „Quantenfeld“ so etwas spürt, dass viele Dinge nicht mehr so funktionieren wie „früher“ oder wer meint, dass die Dinge immer schneller und unberechenbarer sich zu wandeln scheinen, wird ein „Suchender“ Coop-Manager sein. Er oder sie beginnt sich für Neues zu öffnen. Und mit dieser Bereitschaft besteht eine große Chance, dass er oder sie plötzlich auf die Idee kommt, neugierig auf QuantenManagement zu werden …

Derweilen bauen wir das entsprechende „Quantenfeld“ mit viel Freude und Leidenschaft auf und sagen nicht: Wer zu spät kommt, den ….

Was wir jedoch sagen ist:

SmartCoop und QuantenManagement ergänzen sich sehr gut.

Wer mag, der probiert aus, denn er oder sie kann ja jederzeit zu dem zukehren, was bereits bekannt ist …         
          

(Zu weiteren Informationen zu QM schauen Sie bitte unter: www.quantenmanagement.de)


QuantenManagement (QM) verstehen, heißt dem Erfolg „Flügel verleihen“. Gerade in Kooperationen ist dieses FührungsInstrument wertvoll wegen der WirKraft-Vorteile. Bei QM kooperiert MMW mit dem QuantInstitut Deutsche Forschungs Cooperation für angewandte QuantenPhysik

Rückfragen bitte an: info@menschen-machen-wirtschaft.de richten.